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Die ZauberPANflöte - Mozart mit Panflöte und Orchester

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Label: panofon

Mitwirkende:
Matthias Schlubeck, Panflöte
Transylvanische Staatsphilharmonie Arad
Horst-Hans Bäcker, Leitung

 

Inhalt:

ID Komponist Titel Satz/Untertitel Arr./Bearb. Zeit
1 Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Konzert in D-Dur für Flöte und Orchester , KV 314 Allegro aperto   07:15
2     Andante ma non troppo   06:54
3     Rondo, Allegro   05:59
4   Die Zauberflöte Arie des Papageno: „Der Vogelfänger bin ich ja ...“   02:37
5     Arie des Tamino: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön ...“   03:55
6   Don Giovanni Duettino Zerlina und Don Giovanni: „La cidarem la mano ...“   03:25
7   Die Zauberflöte Duett Papageno - Papagena: „Pa-Pa-Pa ...“   02:41
8     Arie der Königin der Nacht: „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen ...“   03:03
9   Flötenkonzert in G-Dur, KV 313 Allegro maestoso   08:51
10     Adagio ma non troppo   09:35
11     Rondo, Tempo di Menuetto   07:38
Matthias SchlubeckMatthias Schlubeck, 1973 in Wuppertal geboren, nahm bereits 1979 ersten Panflötenunterricht bei Erich zur Eck. Wiederholt bekam er Unterricht bei Jean-Claude Mara in Süd-Frankreich. Im Sommer 1990 belegte er einen Meisterkurs in Frankreich bei Gheorghe Zamfir. 1993 und 1994 besuchte er Kurse bei Nicolai Pîrvu und Damian Luca. Bei dem Rumänen Damian Luca erhielt er daraufhin zeitweise Unterricht in Holland. 
Als Jungstudent begann er 1991 bei Prof. Manfredo Zimmermann an der Musikhochschule in Wuppertal. Im Januar 1997 bestand er dort die Prüfung der "Instrumental-Pädagogik" mit sehr guten Noten und die Künstlerische Abschlußprüfung sogar mit Auszeichnung. Darauf folgte im November 1998 sein Konzertexamen. Damit ist er in Deutschland der erste Musiker mit einem Hochschulabschluß im Fach Panflöte. 
Seit Oktober 2010 ist er als Lehrbeauftragter für das Hauptfach Panflöte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück, wo es nun bundesweit die einzige Möglichkeit gibt, mit der Panflöte den "Bachelor of Music" zu erreichen.
Seit 1989 gibt Schlubeck regelmäßig Konzerte in Kombination mit Orgel, Klavier, Harfe, Orchester usw.. Konzertreisen führten ihn bereits in die Schweiz, nach Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Litauen, Spanien, Rumänien und in die USA. Außerdem wirkte er inzwischen bei einigen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit.
Matthias Schlubeck gilt mittlerweile als einer der führenden Panflötisten der Welt und hat sich besonders im Bereich der Interpretation Klassischer Musik auf der Panflöte einen Namen gemacht.
Seit Anfang 2009 lebt Schlubeck in Bellersen (Brakel/Kreis Höxter) und hat dort nun mit dem Aufbau der Musikakademie Alte Mühle Bellersen begonnen.

Der 1959 in Bukarest (Rumänien) geborene Dirigent Horst-Hans Bäcker erhielt im Alter von fünf Jahren den ersten Klavierunterricht bei Tamas Vesmas. Im Sommer 1973 verließ Bäcker mit seinen Eltern Rumänien und kam nach Deutschland wo er ab 1981 Komposition bei Professor Ludwig Werner Weiand an der Hochschule in Wuppertal studierte.
Die folgende Ausbildungsphase verbrachte Bäcker zwischen 1983 und 1986 am Mozarteumin Salzburg, wo er Komposition bei Professor Gyula Horvath, Ensembleleitung bei Professor Kurt Prestel und Aufführungs-praxis Alter Musik bei Professor Nikolaus Harnoncourt studierte.
Bäcker gründete 1984 das Salzburger Vokalensemble und leitete den Kammerchor bis zu seinem Weggang aus Salzburg.
Die abschließende Ausbildung in Komposition erhielt Bäcker in den Jahren 1986 bis 1989 bei Professor Jürg Baur an der Musikhochschule Rheinland in Köln.
Seit seiner Zeit an der Hochschule in Köln erhält Bäcker Kom-positionsaufträge von Musikern und Kammer-Ensembles aus der ganzen Welt.
Darüber hinaus hat er im Auftrag einiger europäischer Städte Musik zu besonderen Anlässen komponiert. Mit seiner Kom-position “Aus der Tiefe ruf ich, Herr, zu Dir” war Bäcker Preis-träger beim Kompositionswettbewerb De Profundis in Köln.
1996 gründete Horst-Hans Bäcker ein Symphonieorchester aus dem zwei Jahre später das Orchester Internationale Philharmonie hervorging und zu dessen Chefdirigent er zur gleichen Zeit bestellt wurde.
Regelmäßige Gastdirigate führen ihn u. a. zu der Philharmonie Banatul in Temeswar, der Philharmonie Moldova in Iasi, zu den Philharmonien Oradea, Hermannstadt und Craiova in Rumänien, zum Nordungarischen Symphonieorchester in Ungarn und zum Chor und Orchester der Camerata Antiqua de Curitiba (Brasilien).
Unter den zahlreichen Solisten, mit denen Bäcker zusammengearbeitet hat, sind einige dauerhafte musikalische Partnerschaften entstanden, unter anderen mit der rumänischen Geigerin Christina Anghelescu und den Geigern Bogdan Dragus und Ion Mazur, mit der kanadischen Gitarristin Dale Kavanagh, dem deutsch-kanadischen Amadeus Guitar Duo und dem britischen Gitarrenduo Eden-Stell sowie mit den Pianisten Adrian Stoica und Tamas Vesmas.
Horst-Hans Bäckers CD SPANISH NIGHT mit Joaquin Rodrigos Konzerten für 1, 2 und 4 Gitarren und Orchester wurde von der Kritik begeistert aufgenommen.
Seit 2003 ist Horst-Hans Bäcker ständiger Gastdirigent der Staatsphilharmonie Arad in Rumänien. Mit diesem Orchester hat er im Juni 2003 die CD Panflöte und Orchester - Berühmte Opernarien aufgenommen, bei der als Solist Gheorghe Zamfir zu hören ist. Im gleichen Monat erfolgte die Einspielung der CD SPANISH NIGHT II mit Werken von Zamfir, Garcia, Bäcker und Rodrigo und den Solisten Gheorghe Zamfir, Panflöte sowie Dale Kavanagh und Thomas Kirchhoff, Gitarre.


Die Rumänische Staatsphilharmonie Transsylvanien wurde 1955 unter dem Namen Staatsphilharmonie Klausenburg (Cluj) gegründet. Die Stadt Klausenburg, Hauptstadt der bedeutenden rumänischen Provinz Transsylvanien, hat eine bemerkenswerte kulturelle Tradition. Neben bereits im 16. Jh. in Cluj gedruckten Noten geht auch die städtische Universität bereits auf das Jahr 1723 zurück. Es ist daher kein Wunder, dass die damals noch junge Staatsphilharmonie bereits 10 Jahre nach ihrer Gründung zu den bedeutendsten symphonischen Ensembles Rumäniens gehörte. Zu verdanken ist dieses vor allem dem ersten Dirigenten und künstlerischen Direktor Antonin Ciolan. Als Schüler von Arthur Nikisch und Hans von Bülow begann er seine Karriere in Dresden und kehrte dann in seine Heimat zurück, um in Iasi und Klausenburg zu wirken. Es war eine große Chance für das neu gegründete Orchester, von dieser Erfahrung, dem Wissen, der künstlerischen Kapazität, der Begeisterung und der Hingabe dieses großen Dirigenten zu profitieren.
Die Arbeit von Maestro Ciolan wurde von zwei seiner hervorragendsten Schüler, den Dirigenten Emil Simon - Dirigent des Orchesters von 1960 bis 2000 - und Erich Bergel - Dirigent von 1966 bis 1972 - fortgeführt. Beide trugen massgeblich zur Entwicklung und Vervollkommnung des Orchesters und der Ausweitung des Repertoires in Richtung Romantik und Musik des 20. Jahrhunderts bei.
Ein weiterer eng mit dem Orchester verknüpfter Name ist Cristian Mandeal, regelmässiger Dirigent des Orchesters zwischen 1980 und 1987, einer Periode, in der beide, das Orchester sowie der hochbegabte Musiker, voneinander profitierten.
Die Rumänische Staatsphilharmonie Transsylvanien gastierte bereits erfolgreich in nahezu allen europäischen Ländern und nahm bei vielen wichtigen internationalen Festivals in Luzern, Bukarest, Torino, Warschau, Istanbul, Straßburg, Prag, Berlin, Interlaken und Santander teil. Seit 1965 ist das Orchester Veranstalter eines eigenen Festivals, dem Musikalischen Herbst Klausenburg, welches zu einem der wichtigsten Festivals Rumäniens geworden ist.
Mit mehr als 120 Einspielungen ist die Rumänische Staatsphilharmonie Transsylvanien wohl das Orchester Rumäniens mit der umfangreichsten Diskographie, welche die große Bandbreite des Repertoires vom Barock bis zur Zeitgenössischen Musik wiederspiegelt. Dabei kann das Orchester mittlerweile auf eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit einigen der größten Musikern des Landes wie z.B. die Dirigenten Antonin Ciolan, Emil Simon, Erich Bergel, Cristian Mandeal und Mircea Cristescu, die Pianisten Valentin Gheorghiu und Dan Grigore sowie die Geiger Stefan Ruha und Mihaela Martin, zurückblicken.

Sie können das Album - aber auch die Einzelstücke - bei iTunes, Amazon u.a. Anbietern herunterladen/kaufen. Hier finden sie auch kostenlose Hörbeispiele der einzelnen Stücke.
 

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